Islamisches Zentrum Wien
Auch bekannt als: Vienna Islamic Centre
Moschee in Wien, Österreich
Eckdaten
- Baujahr
- 1979
🧭 Was gibt es in dieser Moschee?
Warst du dort, markiere es; bestätigte Angaben werden allen gezeigt und für Filter genutzt.
Übersicht
Dieser Inhalt ist in Ihrer Sprache noch nicht verfügbar.
Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung aus belegten Informationen zusammengestellt und noch nicht redaktionell geprüft. Bitte melden Sie Fehler.
The Vienna Islamic Centre is a mosque in Vienna's 21st district, Floridsdorf, in the Bruckhaufen housing estate at Am Bruckhaufen 3. Sources describe it as the largest mosque in Austria. According to the record it was built in 1979, and its architectural style is given broadly as Islamic architecture. It is regarded as the first successful construction of a representative mosque in Austria.
Geschichte
Dieser Inhalt ist in Ihrer Sprache noch nicht verfügbar.
Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung aus belegten Informationen zusammengestellt und noch nicht redaktionell geprüft. Bitte melden Sie Fehler.
Several attempts to build a mosque in Austria had been made earlier, under the Habsburg Empire, in the interwar years and in the early postwar period, but they failed for various socioeconomic and political reasons. The last unsuccessful attempt dates from 1949: a mosque was planned for the roughly 1,600 Muslims then living in Austria, and Egypt intended to contribute 8,000,000 schillings toward the estimated cost. Construction was scheduled to begin in 1950.
The Vienna Islamic Centre is the first project of this kind in the country to be carried through successfully. The record gives 1979 as its year of construction.
Aus Wikipedia
Das Islamische Zentrum Wien ist eine Moschee im 21. Wiener Gemeindebezirk Floridsdorf in der Siedlung Bruckhaufen an der Adresse Am Bruckhaufen 3. Es ist der erste erfolgreiche Bau einer repräsentativen Moschee in Österreich. Allerdings gab es bereits während des Habsburgerreichs sowie in der Zwischenkriegszeit aber auch in der frühen Nachkriegszeit Moscheebauprojekte, die jedoch aus verschiedenen sozioökonomischen und politischen Gründen scheiterten. Der letzte gescheiterte Versuch beabsichtigte im Jahr 1949, für die damals rund 1.600 in Österreich lebenden Muslime eine Moschee zu bauen, wobei sich Ägypten an den geschätzten Baukosten mit einem Betrag in der Höhe von 8.000.000 S (entspricht heute etwa 30.400.000 EUR) beteiligen wollte. Der Baubeginn war für 1950 geplant.
Quelle: Wikipedia, Artikel „Islamisches Zentrum Wien“; unverändert zitiert unter der Lizenz CC BY-SA 4.0. Weiterlesen auf Wikipedia ↗ · CC BY-SA 4.0
Quellen
Wikipedia (ar): https://ar.wikipedia.org/wiki/%D9%85%D8%B1%D9%83%D8%B2_%D9%81%D9%8A%D9%8A%D9%86%D8%A7_%D8%A7%D9%84%D8%A5%D8%B3%D9%84%D8%A7%D9%85%D9%8A
Wikipedia (de): https://de.wikipedia.org/wiki/Islamisches_Zentrum_Wien
Wikipedia (en): https://en.wikipedia.org/wiki/Vienna_Islamic_Centre
Wikipedia (fr): https://fr.wikipedia.org/wiki/Centre_islamique_de_Vienne
Wikipedia (ru): https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%98%D1%81%D0%BB%D0%B0%D0%BC%D1%81%D0%BA%D0%B8%D0%B9_%D1%86%D0%B5%D0%BD%D1%82%D1%80_%D0%92%D0%B5%D0%BD%D1%8B
Wikipedia (tr): https://tr.wikipedia.org/wiki/Viyana_%C4%B0slam_Merkezi
Wikipedia (ur): https://ur.wikipedia.org/wiki/%D9%88%DB%8C%D8%A7%D9%86%D8%A7_%D8%A7%D8%B3%D9%84%D8%A7%D9%85%DA%A9_%D8%B3%DB%8C%D9%86%D9%B9%D8%B1